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Foto: Susanne Diesner

Biografie

 

 

Axel Kober

Vertretung: Europa
Kontakt: Maria Zeugswetter
Tel.: +43-1-512 05 01-22
E-Mail: zeugswetter@rbartists.at

 

Biografie:

Generalmusikdirektor Deutsche Oper am Rhein
 

„[…] Axel Kober, der GMD des Hauses und die Düsseldorfer Symphoniker erreichten mit dem "Rheingold" wohl den bisherigen Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit. Kober brachte das Wagner-Wunder fertig, den ganzen Reichtum, die dynamischen Spannungen und Steigerungen dieser Partitur zu realisieren, ohne jemals die Bühne akustisch in Bedrängnis zu bringen. Lautstärke verwandelte sich in Energie und Intensität an diesem Abend, und die instrumentalen Details konnten ebenso leuchten wie die Stimmen. […]“ Ulrike Gondorf, Deutschlandfunk Kultur, Juni 2017

 

Axel Kobers Interpretation in Oper und Konzert wachsen auf dem Fundament großer Werkkenntnis, enormer Erfahrung und reicher Musikalität regelmäßig in Sphären begeisternder Inspiration.

 

Seit der Spielzeit 2009/10 ist Kober Chefdirigent und Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, wo er u.a. Premieren von „Peter Grimes“, „Die Lustige Witwe“, „Tristan und Isolde“, „Parsifal“, „Castor und Pollux“, „Dialogues des Carmélites“, „Falstaff“, „Aida“, Puccinis „Trittico“ und „Turandot“, „Die Frau ohne Schatten“, „Elektra“, „The Rake`s Progress“ Und Jörg Widmanns „Gesicht im Spiegel“ leitet. Im Juni 2017 startet er mit „Rheingold“ in eine Neuproduktion des gesamten „Ring des Nibelungen“.

 

2013 erstmals mit „Tannhäuser“ bei den Bayreuther Festspielen zu Gast, wurde Axel Kober umgehend für 2014 (erneut „Tannhäuser“) sowie in weiterer Folge den „Fliegenden Holländer“ ab 2015 in Bayreuth eingeladen.

 

Weitere Gastdirigate jüngeren Datums führten in an die Deutsche Oper Berlin („Parsifal“, „Tannhäuser“, „Lohengrin“), die Hamburgerische Staatsoper („La traviata“, „Ariadne auf Naxos“, „Macbeth“), das Theater Basel („Parsifal“, „Lohengrin“), die Opéra National du Rhin („Tristan und Isolde“) sowie in Konzerten zu den Düsseldorfer Symphonikern, dem Bruckner Orchester Linz und dem Sinfonieorchester Basel.

 

In der Spielzeit 2015/16 debütierte Axel Kober mit ebenso großem Erfolg an der Semperoper Dresden („Elektra“ im Rahmen der Richard Strauss – Tage) und am Opernhaus Zürich („Der fliegende Holländer“). In Konzerten war er u.a. beim Bruckner Orchester Linz und den Dortmunder Philharmonikern zu Gast.

 

2016/17 kehrte Axel Kober an die Opernhäuser in Dresden, Hamburg, Berlin (Dt. Oper) zurück und debütierte sehr erfolgreich an der Wiener Staatsoper (Hänsel & Gretel).
Ab der Saison 2017/18 wird es neben der Neuproduktion des gesamten „Ring des Nibelungen“ an der Deutschen Oper am Rhein unter anderem auch eine Neuproduktion von „Wozzeck“ unter der Regie von
Stefan Herheim geben.
Weiters wird Axel Kober ab 2017/18 für zwei Saisonen die Position des Chefdirigenten der Duisburger Philharmoniker übernehmen und erneut bei den Bayreuther Festspielen, an der Dt. Oper Berlin, den Staatsopern Wien und Hamburg, sowie der Oper Zürich zu Gast sein.

 

Frühere Stationen seines Wirkens waren u.a. die Oper Leipzig (2007-2009 Musikdirektor und stv. GMD) und das Nationaltheater Mannheim (ab 2003 erster Kapellmeister, 2005/06 kommissarischer GMD), wo Axel Kober zahlreiche Premieren und Wiederaufnahmen mit sehr breitem Repetoire – Mozart, Weber, Berlioz, Verdi, Puccini, Wagner, R. Strauss, Janacek bis hin zu Schönberg und Strawinsky – leitete. In Leipzig dirigierte er regelmäßig auch Symphoniekonzerte des Gewandhausorchesters.

 

Gastspiele dieser Zeit führten ihn u.a. an das Staatstheater Nürnberg, an die Wiener Volksoper, zur Königlichen Oper Kopenhagen, zum Philharmonischen Orchester Halle sowie zum NDR Sinfonieorchester Hamburg.

 

In Kronach / Oberfranken geboren, absolvierte Axel Kober sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Peter Falk und Prof. Günther Wich.

 


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