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Biografie

 

 

Bruno Weil

Vertretung: Österreich | diverse Länder
Kontakt: Maria Zeugswetter
Tel.: +43-1-512 05 01-22
E-Mail: zeugswetter@rbartists.at

 

Biografie:

Künstlerischer Leiter Cappella Coloniensis
Erster Gastdirigent Tafelmusik Baroque Orchestra Toronto



Bruno Weil kam als einer der letzten Meisterschüler von Hans Swarowsky als Preisträger verschiedener Internationaler Wettbewerbe über Kapellmeisterposten an den Staatstheatern in Wiesbaden und Braunschweig als damals jüngster Generalmusikdirektor Deutschlands nach Augsburg.


Bis Ende des Jahres 2001 war Bruno Weil Generalmusikdirektor der Stadt Duisburg. Seit 1982 war er ständiger Gast bei den Salzburger Festspielen, wo er 1988 für den erkrankten Herbert von Karajan drei Vorstellungen von Mozarts „Don Giovanni„ leitete. 1992 gab er mit „Così fan tutte„ sein Debüt beim Glyndebourne Festival. Bruno Weil gab 2000 sein Debüt bei renommierten Festivals: so dirigierte er bei der Salzburger Mozartwoche eine Neuproduktion der „Zauberflöte„ (Regie: Harry Kupfer), im Sommer folgten dann Konzerte beim Würzburger Mozartsommer mit den Bamberger Symphonikern. 2006 dirigierte er eine Europatournee mit dem Orchestre des Champs – Élysées, sowie mit Tafelmusik bei den Mozartfesten in Augsburg und Toronto.


Bruno Weil hat sich sowohl als Gastdirigent bedeutender internationaler Orchester als auch in zahlreichen CD – Aufnahmen den Ruf als einer der weltweit führenden Dirigenten auf dem Gebiet der Wiener Klassik erworben. Er dirigierte u.a. die Berliner und Wiener Philharmoniker, die Dresdner Staatskapelle, die Bamberger Symphoniker, die Wiener Symphoniker, das Boston Symphony Orchestra, das Los Angeles Philharmonic Orchestra, das Orchestre Symphonique de Montréal, das Orchestre National de France, das NHK Orchestra Tokyo, das Sydney Symphony Orchestra sowie das St. Paul Chamber Orchestra.


Er dirigierte Opernproduktionen u.a. an der Wiener Staatsoper, an der Deutschen Oper Berlin, an der Dresdner Semper-Oper, an der Kölner Oper, am Teatro Comunale di Bologna und an der Hamburgischen Staatsoper.


Als Gründer und Künstlerischer Leiter des Musikfestivals KLANG & RAUM im Kloster Irsee/Allgäu hat Bruno Weil im Jahre 1993 ein internationales Forum für Konzerte auf Originalinstrumenten geschaffen, das alljährlich die Stars der Alten-Musik-Szene in von Publikum und Kritik enthusiastisch gefeierten Konzerten präsentiert. In Kalifornien leitete er bis 2010 eines der ältesten Musikfestivals der USA, das Carmel Bach Festival.


Mit dem kanadischen Tafelmusik Orchestra und dem Orchestra of the Age of Enlightenment entstand für das SONY CLASSICAL - Label eine große Anzahl von CDs, die von der Kritik begeistert aufgenommen wurden.
1997 erhielt Bruno Weil den „Deutschen Schallplattenpreis – Echo Klassik“ als „Dirigent des Jahres“. Für den bei der Deutschen Harmonia Mundi (BMG) erschienenen „Endimione„ erhielt Bruno Weil – damit bereits zum dritten Mal – den „Deutschen Schallplattenpreis – Echo Klassik“, diesmal in der Sparte „Beste Operneinspielung 17./18. Jahrhundert. 2006 erhielt Bruno Weil mit dem Kanadischen Orchester Tafelmusik für seine Einspielung der Beethoven Sinfonien Nr. 5 und 6 den „Juno Award“. 2010 wurde Bruno Weil zum 5. Mal mit dem Echo Klassik Schallplattenpreis für die beste Aufnahme des 18. Jahrhunderts (Haydn Symphonien Nr. 93, 95, 96) ausgezeichnet.


Seit Oktober 2001 unterrichtet Bruno Weil als Professor für Dirigieren an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in München. Seit 2003 ist er künstlerischer Leiter der Cappella Coloniensis sowie Erster Gastdirigent des „Tafelmusik Orchestra“ Toronto.


www.brunoweil.eu



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