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Foto: Stephan Trierenberg

Biografie

 

 

Leopold Hager

Vertretung: Österreich | diverse Länder
Kontakt: Maria Zeugswetter
Tel.: +43-1-512 05 01-22
E-Mail: zeugswetter@rbartists.at

 

Biografie:


Leopold Hager, in Salzburg geboren, studierte an der Hochschule Mozarteum Dirigieren, Orgel, Klavier, Cembalo und Komposition. 
 
Nach ersten Engagements in Mainz, Linz und Köln war er Generalmusikdirektor in Freiburg/Breisgau, dann Chefdirigent des Mozarteum Orchesters Salzburg und anschließend bis 1996 Musikalischer Direktor des RTL-Sinfonieorchesters Luxemburg. 

Von 2005 bis 2008 war Leopold Hager Chefdirigent an der Wiener Volksoper und dirigierte dort unter anderem Neuproduktionen von „Sophie's Choice“ (Koproduktion mit der Deutschen Oper Berlin), „Die Zauberflöte“, „Turandot“, „Der Freischütz“ und „Hoffmanns Erzählungen“ sowie Wiederaufnahmen von „Hänsel und Gretel“, der „Hochzeit des Figaro“, „La Traviata“ und Wagners „Meistersingern“. Im Frühjahr 2008 fand ein außerordentlich erfolgreiches Gastpiel in Japan statt. Leopold Hager wird dem Haus als Gastdirigent verbunden bleiben; eine gemeinsame Tournee führte im Frühjahr 2009 nach Spanien. 

Er ist ein gern gesehener Gastdirigent vieler großer Opernhäuser wie beispielsweise der Bayerischen Staatsoper München, der Sächsischen Staatsoper Dresden, der Metropolitan Opera New York, der Lyric Opera Chicago, dem Royal Opera House Covent Garden London, dem Teatro Colon Buenos Aires, der Opera Bastille Paris und der Wiener Staatsoper, mit der ihn eine langjährige  Zusammenarbeit verbindet. 

Zu weiteren Gastengagements zählen Verpflichtungen an die Opéra Lyon („Fidelio“) und ans Nationaltheater Prag („Don Giovanni“). Beim Edinburgh Festival dirigierte er „Capriccio“ mit Soile Isokoski und Anne Sofie von Otter. Besonders gefeiert wurden konzertante Aufführungen von Mozarts „Idomeneo“ und Wagners „Tristan“ (Akt II) in Luxemburg. An der Deutschen Oper Berlin dirigierte er „Rosenkavalier“ und die Eröffnungspremiere der letzten Saison,  eine Doppelproduktion von Richard Strauss' „Elektra“ gekoppelt mit einer Rarität: der äußerst selten aufgeführten Oper „Cassandra“ von Vittorio Gnecchi. In Leipzig leitete er zu Beginn dieser Spielzeit die Premiere von Wagners „Fliegendem Holländer“. Im Juni 2009 feierte er einen großen Erfolg mit "Tristan und Isolde" an der Staatsoper Stuttgart.
 
Zahlreiche Konzertreisen führten und führen ihn durch Europa und Amerika. Leopold Hager stand dabei am Pult von renommierten Orchestern, darunter die Staatskapelle Dresden, Bamberger Symphoniker, Gewandhausorchester Leipzig, Münchner Philharmoniker, NDR Sinfonieorchester Hamburg, MDR Sinfonieorchester Leipzig, Staatskapelle Weimar, Wiener Symphoniker, Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, Danish National Radio Symphony Orchester, Accademia di Santa Cecilia Rom, Tschechische Philharmonie, Orchestre de Paris und National Symphony Orchestra Washington. Die Wiener Philharmoniker dirigierte er in Wien, Prag und Rom. 
 
Das erste Zusammentreffen Leopold Hagers mit dem English Chamber Orchestra beim Würzburger Mozartfest war der Beginn einer engen Zusammenarbeit. Mit diesem Orchester sind seither mehrere CDs, vor allem mit Werken von Mozart und Mendelssohn, erschienen. Darüber hinaus umfasst seine umfangreiche Diskographie u. a. alle Jugendopern und Konzert-Arien von Wolfgang Amadeus Mozart.




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