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Biografie

 

 

Markus Poschner

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Kontakt: Stefan Fragner
Tel.: +43-1-5120501-25
E-Mail: fragner@rbartists.at

 

Biografie:

Markus Poschner
Dirigent

Chefdirigent Bruckner Orchester Linz, Opernchef Landestheater Linz
Direttore Principale Orchestra della Svizzera italiana
Erster Gastdirigent Deutsches Kammerorchester Berlin


Der Münchner Dirigent Markus Poschner, der seit seiner Auszeichnung mit dem Deutschen Dirigentenpreis 2004 regelmäßig bei den national und international renommiertesten Orchestern zu Gast ist, wird heute insbesondere für seine aufsehenerregenden Interpretationen und Einspielungen der Werke von Beethoven, Brahms, Bruckner, Strauss und Mahler geschätzt.

Seit der Spielzeit 2017/18 ist Markus Poschner Chefdirigent des Bruckner Orchester Linz sowie Opernchef am Landestheater Linz, wo er bereits in seinem ersten Jahr mit Neuproduktionen von «Die Frau ohne Schatten» und «La damnation de Faust», ebenso wie mit spannenden Konzertprogrammen und einer Großbritannien-Tournee für Begeisterung bei Publikum und Presse sorgte.

Parallel ist Markus Poschner seit der Saison 2015/16 Chefdirigent des Orchestra della Svizzera italiana in Lugano, dem einzigen Rund¬funk¬orchester in der Schweiz. Gleich zu Beginn seiner ersten Spielzeit eröffnete er dort mit einem Brahms-Zyklus den neuen und hochgelobten Konzertsaal LAC direkt am Luganer See. Unter seiner Leitung war das Orchester in der Saison 2016/17 erstmals in Deutschland, Österreich und Slo-wenien auf Tournee zu erleben und präsentierte dabei die DVD-Aufnahme seines Brahms-Zyklus. Diese Einspielung wurde mit Begeisterung aufgenommen und 2018 mit dem renommierten ICMA-Award ausge-zeichnet.
 

Markus Poschner wurde von vielen der renommiertesten Klangkörper und Opern¬häuser als Gast eingela-den, darun¬ter Staatskapelle Dresden, Dresdner Philharmoniker, Bamberger Symphon¬iker, Münchner Phil-harmoniker, Konzerthausorchester Berlin, die Rundfunk-Sinfonie¬orchester in Berlin, Leipzig, Köln, Stuttgart und Wien, Wiener Symphoniker, Wiener Kammerorchester, Orchestre Philhar¬monique de Monte Carlo, Netherlands Radio Philharmonicm, NHK Symphony Orchestra, Tokio Metropolitan Orchestra, sowie Staatsoper Berlin, Komische Oper Berlin, Hamburg¬ische Staatsoper, Oper Köln, Oper Frankfurt und Opern-haus Zürich.
 

Mit vielen dieser Orchester und Opernhäuser verbindet ihn inzwischen eine enge künstlerische Partner-schaft, wie etwa der Staatsoper Berlin, wo Markus Poschner im Jahr 2014 mit der Neu¬produktion des Wagner/Jelinek-Abends »Rein Gold« in der Regie von Nicolas Stemann debütierte. Mittlerweile dirigierte er dort auch »Tosca«, »Die Zauberflöte« und »Der fliegende Holländer«. Auch die Zusammenarbeit mit den Opernhäusern in Frankfurt (»Messias« in 2016) und Zürich (»Fidelo« in 2015) führte umgehend zu Wie-dereinladungen. Unter anderem arbeitete Poschner bereits mit vielen namhaften Regisseuren wie Nicolas Stemann, Hans Neuenfels, Peter Konwitschny, Andreas Homoki und Sebastian Baumgarten zusammen.

 

Nach dem Studium in München und als Assistent von Sir Roger Norrington und Sir Colin Davis wirkte Poschner zunächst als Chefdirigent des Georgischen Kammerorchester Ingolstadt und ab 2006 als Erster Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin. Von 2007-2017 war Poschner Generalmusikdirektor der Bre-mer Philharmoniker, wo er zusammen mit Regisseur Benedikt von Peter eigene Wege und Formen zeitge-nössischen Musiktheaters entwickelte und so einen bis heute anhaltenden Publikumsboom auslöste. Seit 2002 ist er außerdem Erster Gastdirigent des Deutschen Kammerorchesters Berlin. In seiner Zeit als Erster Gastdirigent der Dresdner Phil-harmonie von 2010-14 waren dort mit Markus Poschner sämtliche Beethoven-Symphonien und ein Mah-ler-Zyklus zu hören. Die Universität Bremen ernannte Markus Poschner im Juli 2010 zum Honorarprofessor am In¬stitut für Musik¬wissenschaft.


Neben seinen Chefdirigaten in Linz und Lugano leitet Markus Poschner in der Spielzeit 2018/2019 unter anderem die Neuproduktion von «Hänsel und Gretel» an der Oper Zürich und debütiert mit einer Neubear-beitung von Jacques Offenbachs «Maître Péronilla» bei dem Orchestre National de France. Weiter stehen Gastdirigate bei dem RSO Wien und dem MDR Sinfonieorchester Leipzig in Poschners Kalender.


www.markusposchner.de

 


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