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Foto: Uwe Arens

Biografie

 

 

Daniel Müller-Schott

Violoncello
Vertretung: Österreich | Osteuropa | Russland
Kontakt: Mag. Nora Pötter | Mag. Anna Studer
Tel.: +43-1-512 05 01-19 | +43-1-512 05 01-26
E-Mail: poetter@rbartists.at | studer@rbartists.at

 

Biografie:

Daniel Müller-Schott zählt heute zu den weltbesten Cellisten und ist auf allen wichtigen internationalen Konzertpodien zu hören. Seit zwei Jahrzehnten begeistert er sein Publikum mit seiner gewinnenden Persönlichkeit, „ein furchtloser Spieler mit überragender Technik“ (New York Times). 


Daniel Müller-Schott gastiert bei führenden internationalen Orchestern; u.a. in den USA mit den Orchestern in New York, Boston, Cleveland, Chicago, Philadelphia, San Francisco und Los Angeles; in Europa bei den Berliner Philharmonikern, beim Gewandhausorchester Leipzig, bei den Münchner Philharmoniker, den Rundfunkorchestern von Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart, Leipzig, Hamburg, Kopenhagen und Paris, beim London Philharmonic Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra, Nederlands Philharmonisch Orkest, Spanish National Orchestra, sowie in Australien mit dem Sydney und Melbourne Symphony Orchestra, in Asien mit Tokios NHK Symphony Orchestra, Taiwans National Symphony Orchestra (NSO) und Seoul Philharmonic Orchestra.


Daniel Müller-Schott konzertiert mit herausragenden Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Thomas Dausgaard, Charles Dutoit, Christoph Eschenbach, Iván Fischer, Alan Gilbert, Gustavo Gimeno, Bernard Haitink, Neeme Järvi, Dmitrij Kitajenko, Jun Märkl, Andris Nelsons, Gianandrea Noseda, Andrés Orozco-Estrada, Vasily Petrenko, André Previn, Michael Sanderling und Krzysztof Urbański.   Eine langjährige musikalische Zusammenarbeit verband ihn mit Kurt Masur, Lorin Maazel und Yakov Kreizberg. 


Neben der Aufführung der großen Cellokonzerte hat Daniel Müller-Schott eine große Leidenschaft für die Entdeckung unbekannter Werke und die Erweiterung des Cello-Repertoires, etwa durch eigene Bearbeitungen sowie die Zusammenarbeit mit den Komponisten unserer Zeit. Sir André Previn und Peter Ruzicka haben ihm Cellokonzerte gewidmet. 


Im Frühjahr diesen Jahres spielte Daniel Müller-Schott die von der Presse gefeierte Uraufführung von Bergers „Rime Sparse“ für Sopran und Klaviertrio in Chicagos Harris Theatre und auch die anschließende New York Premiere in der Alice Tully Hall.  Höhepunkte der Saison 2017/18 sind die „Hommage an Rostropovich“ im Konzerthaus Berlin gemeinsam mit Anne-Sophie Mutter und die Konzerte mit dem Bayerischen Staatsorchester unter Kirill Petrenko. Daniel Müller-Schott und Julia Fischer werden Brahms‘ Doppelkonzert in München in der Bayerischen Staatsoper, in der Hamburger Elbphilharmonie und in der Carnegie Hall New York spielen. Zum zweiten Mal in diesem Jahr ist Daniel Müller-Schott nach Australien eingeladen worden, wo er beim Sydney Symphony Orchestra und Vladimir Ashkenazy gastieren wird.  Als musikalischer Partner im Brahms Doppelkonzert und als Triopartner von Anne-Sophie Mutter ist Daniel Müller-Schott immer wieder zu hören.  


Bei seinen Kammermusikkonzerten arbeitet er u.a. zusammen mit Renaud Capuçon, Xavier de Maistre, Julia Fischer, Igor Levit, Francesco Piemontesi, Lauma und Baiba Skride und Simon Trpčeski. Regelmäßiger Gast ist Daniel Müller-Schott bei internationale Musikfestivals.  Eine umfangreiche mit internationalen Auszeichnungen bedachte Diskographie hat Daniel MüllerSchott vorgelegt. Seine aktuelle CD-Einspielung DUO SESSIONS mit Julia Fischer wurde mit dem International Classical Music Award (ICMA) 2017 ausgezeichnet. 

 

Daniel Müller-Schott, Träger des ihm von der Anne-Sophie Mutter Stiftung verliehenen Aida Stucki Preises, studierte bei Walter Nothas, Heinrich Schiff und Steven Isserlis und erhielt durch die persönliche Förderung von Anne-Sophie Mutter u.a. ein Jahr privaten Unterricht bei Mstislaw Rostropowitsch. Im Alter von fünfzehn Jahren gewann Daniel Müller-Schott den Ersten Preis beim Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb für junge Musiker 1992 in Moskau.

 

Daniel Müller-Schott spielt das 'Ex Shapiro' Matteo Goffriller Cello, gefertigt in Venedig 1727.  

 

www.thecellist.com


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