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Foto: Simon Hegenberg

Biografie

 

 

Christopher Park

Klavier
Vertretung: Österreich, Deutschland, Schweiz & umliegende Länder
Kontakt: Christopher Dingstad, MA
Tel.: +43 660 300 2908
E-Mail: dingstad@rbartists.at

 

Biografie:

"Der Pianist Christopher Park begeistert mit einer faszinierenden technischen Souveränität, einer unglaublichen musikalischen Reife und einer besonders intensiven Spielkultur" - so begründete die Jury ihre Entscheidung, Christopher Park zum Preisträger des renommierten Leonard Bernstein Award zu küren. Damit
reiht er sich in die Riege namhafter Musiker wie Lang Lang, Lisa Batiashvili oder Martin Grubinger ein, die als Preisträger dieses international begehrten Preises ihre Karriere starteten.

Zahlreiche bedeutende Klangkörper haben den gebürtigen Bamberger bereits engagiert, darunter die Wiener Symphoniker, das SWR-Sinfonieorchester, das hr-Sinfonieorchester, das NDR-Sinfonieorchester, das WDRSinfonieorchester,
das Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, das Frankfurter Opern- und Museumsorchester, Orquesta Nacional de España, Seoul Philharmonic Orchestra, Shanghai Symphony Orchestra, Singapore Symphony Orchestra, Qatar Philharmonic Orchestra, Zagreb Philharmonic Orchestra, Orchestre de Chambre de Lausanne, English Chamber Orchestra, die Münchner Symphoniker und die Bamberger Symphoniker, um nur einige zu nennen. Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Paavo Järvi, Jukka-Pekka Saraste, Ion Marin, Sebastian Weigle, Bruno Weil und Dmitrij Kitajenko zählen zu seinen bisherigen Partnern. Christopher Park gab Konzerte in Europa, Asien, Amerika und Neuseeland und spielte beim Ravinia
Festival, Lucerne Festival, beim Klavierfestival Ruhr, beim Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Rheingau Musik Festival, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und der "Quincena Musical de San Sebastián".

Christopher Park ist als ECHO „Rising Star“ ausgewählt worden, verbunden mit Rezitalen in den renommierten Konzerthäusern, wie Concertgebouw Amsterdam, Barbican Centre London, Philharmonie Paris, Konserthus Stockholm, Musikverein und Konzerthaus Wien, Palau de la Mùsica Barcelona, Müpa Budapest, Gulbenkian
Lissabon, sowie der Philharmonie Köln. In der Elbphilharmonie Hamburg gab er den ersten Klavierabend in der Eröffnungswoche.

Neben seinen solistischen Tätigkeiten widmet sich der mehrfache Stipendiat und Preisträger - darunter der Förderpreis des Rheingau Musik Festivals - leidenschaftlich der Kammermusik. Mit dem Küchl-Quartett, bestehend aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, debütierte er Ende 2014 mit großem Erfolg im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins. Daraufhin wählten ihn die Wiener Philharmoniker 2015 zu ihrem Nominee für den Credit-Suisse-Award. Außerdem musizierte er mit Pablo Ferrandez, Marc Bouchkov, Avi Avital, Richard O'Neill, Leticia Moreno, Adolfo Gutierrez Arenas, dem Armida Quartett und dem Pavel-Haas
Quartett. Als Liedbegleiter war er u.a. mit Sumi Jo zu hören, mit der er für die Deutsche Grammophon eine CD aufnahm. Mit John Neumeier arbeitete er bei diversen Projekten wie Strawinskys „Petruschka-Variationen“, Schumanns "Kinderszenen" und Suiten von Johann Sebastian Bach zusammen.

Neben seinen Solo-CDs bei der Deutschen Grammophon wurde von der Kritik vor allem seine CD mit Werken von Schumann, Stravinsky und Neuwirth, die 2016 bei Oehms Classics erschienen ist als "brillante Einspielung" und "Referenzaufnahme" gelobt.

Geprägt wurde Christopher Park von zwei großen Traditionen: einerseits der russischen Schule Lev Oborins durch Professor Lev Natochenny, andererseits der deutschen Schule Wilhelm Kempffs durch Professor Joachim Volkmann.


Saison 2019/2020


www.christopher-park.com



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