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Biografie

 

 

Emmanuel Tjeknavorian

Violine
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Biografie:

"In terms of virtuosity, intensity, phrasing, tone colour and profound musical understanding, Emmanuel Tjeknavorian has everything" - Robert Matthew-Walker, Musical Opinion

Ausgezeichnet beim Internationalen Jean-Sibelius-Violinwettbewerb 2015 für die beste Interpretation des Violinkonzerts von Jean Sibelius sowie als Gewinner des zweiten Preises zog Emmanuel Tjeknavorian internationale Aufmerksamkeit auf sich. Für die Saison 2017/2018 wurde er für den Rising Stars Zyklus der European Concert Hall Organisation ausgewählt, nominiert durch das Wiener Konzerthaus und den Musikverein Wien. Diese Tournee wird ihn in die renommiertesten Konzertsäle Europas führen.
Zu den Highlights der aktuellen Saison zählen etwa Engagements mit dem Jerusalem Symphony Orchestra, der Camerata Salzburg, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, Konzerte in der Slovak Philharmonic Concert Hall, im Brahms Saal des Wiener Musikverein, beim Festival St. Gallen oder beim Menuhin Festival Gstaad.

Seine junge Karriere führte ihn bereits beispielsweise in den Wiener Musikverein, in das Wiener Konzerthaus, in den Großen Saal des Moskauer Konservatoriums, in das Münchner Prinzregententheater, die Boston Symphony Hall sowie in das Helsinki Music Centre. Mit der Jeunesse Österreich arbeitet er regelmäßig zusammen, so etwa als Solist mit dem Wiener Jeunesse Orchester oder im Rahmen einer Rezital-Tournee durch ganz Österreich in der Saison 2016/2017.
Als Solist konzertierte er mit Orchestern wie dem Radio-Symphonieorchester Wien, dem Orchestra della Toscana, mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Boston Pops Orchestra, dem Helsinki Philharmonic Orchestra und dem Münchner Kammerorchester sowie mit Dirigenten wie Cornelius Meister, Keith Lockhart, Hannu Lintu und John Storgårds.

Emmanuel Tjeknavorian wurde 1995 in Wien in eine Musikerfamilie geboren, erhielt ab dem Alter von fünf Jahren Geigenunterricht und trat als Siebenjähriger das erste Mal öffentlich mit Orchester auf. Seit 2011 studiert er bei Gerhard Schulz, ehemals Mitglied des weltberühmten Alban-Berg-Quartetts, an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Er gewann zahlreiche Preise bei internationalen Musikwettbewerben, darunter waren neben dem Sibelius Violinwettbewerb auch der Fritz Kreisler Wettbewerb, der Johannes Brahms Wettbewerb sowie der Eurovision Young Musicians Wettbewerb, welcher im Rahmen der Eröffnung der Wiener Festwochen europaweit live übertragen wurde.

Emmanuel Tjeknavorian spielt auf einer Violine von Antonio Stradivari, Cremona, 1698, die ihm freundlicherweise von einem Gönner der „Beare's International Violin Society“ aus London zur Verfügung gestellt wurde.




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